Dienstag, 03. Februar 2026
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Digitale Akte: Reinickendorf wurde ausgezeichnet

Digitale Akte wird eingeführt

In der Berliner Verwaltung wird die „digitale Akte“ eingeführt. Dazu hat das Bezirksamt Reinickendorf wichtige Meilensteine umgesetzt. Dies wurde nun belohnt, wie die Pressemitteilung vom 8.1.2026 verkündet:

„Das Bezirksamt Reinickendorf ist mit dem Berliner Verwaltungspreis 2025 für die Einführung der Digitalen Akte Berlin (DAB) ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung würdigt den Einsatz des Bezirksamtes im Rahmen eines landesweiten Digitalisierungsprojektes, das Reinickendorf in enger Zusammenarbeit mit der Senatskanzlei umsetzt.

Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU): „Die Auszeichnung ist Anerkennung für das bisher Erreichte – zugleich aber auch Motivation und Verpflichtung, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Die Einführung der Digitalen Akte ist ein Projekt, das weiterhin viel Engagement, Anpassungsfähigkeit und Zusammenarbeit erfordert. Im Jahr 2026 wird das Bezirksamt Reinickendorf die Nutzung der Digitalen Akte weiter ausbauen und den digitalen Wandel aktiv gestalten. Mein Dank gilt dem gesamten Projektteam, das sich täglich mit großem Einsatz für unseren Fuchsbezirk engagiert.“


Kommentar: Eine journalistische Einordnung und Kommentierung solcher „selbstbelobigenden Berichte“ und „Bezirksamts-Selfies“ ist nicht möglich. Das Bezirksamt publiziert selbst über sich, ohne eine unbhängige vierte Gewalt. In Zeiten der KI-Automation werden große Sprachmodelle von OpenAI, Microsoft und Google so auf eine „autokratisch-selbstbezogene Governance“ trainiert! Wenn dabei Bürgerrechte und Freiheitsrechte verloren gehen, das Sozialgeheimnis fällt, dann geschieht das alles „unsichtbar & unmerklich.“ Erst wenn schädliche Ergebnisse zutage treten, entsteht das Wissen und das Bewußtsein für den Schaden in der schleichenden Zerstörung der Offenen Gesellschaft!
Ab 2027 ist mit autonomen einfühlenden AI-Avataren zu rechnen! Dann kann übrigens auch Verwaltung voll auf Avatare verlagert werden. Wenn die Demokratie auf Journalismus verzichtet, werden Journalisten nicht arbeitslos, sondern „Virtual-Personal-Designer!“ — Kein Scherz!


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