Samstag, 12. Juni 2021
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Heißer Honig: Die Bienen und der Klimawandel

Honigbiene (Apis mellifera)

Bienen sind für den Menschen unverzichtbar. Die fleißigen Bestäuber sind einer der Grundpfeiler der ökologischen Vielfalt und sichern rund ein Drittel unserer Nahrungsmittel. Doch unsere Bienenpopulationen stehen durch intensive Landwirtschaft und durch die Folgen des Klimawandels massiv unter Druck. Seit 1989 sind sie bereits um drei Viertel zurückgegangen. Ihr Schutz ist jedoch möglich, wenn wir jetzt handeln.“

Zukunftsfragen für die weltweite Bienenhaltung

Welche Folge hat der Rückgang der Bienen für die Ernährungssicherheit? Wie können wir die Folgen des Klimawandels für die Bienen abmildern? Wie erreichen wir eine klima- und bienenfreundliche Landwirtschaft?

Ein kostenloses Online-Podium vom Slow Food e.V. wird am 16.02.2021 zusammen mit Imkerinnen aus Deutschland und Peru sowie Expertinnen für Ernährung und Klimawandel neue Wege aufzeigen.

Darüber diskutieren

  • Stig Tanzmann, Referent Landwirtschaft, Brot für die Welt
  • Ysabel Calderón, Imkerin aus Lambayeque in Peru und Slow Food Youth-Aktivistin
  • Tobias Miltenberger, Geschäftsführer probiene – Freies Institut für ökologische Bienenhaltung
  • Moderation: Tanja Busse, Moderatorin und Autorin.

Kostenloses Online-Podium via Zoom: Wann? 16.02.2021 | 19:30 bis ca. 20:30 Uhr. Wie? Anmeldefrist ist der 15.02.2021; die Zugangsdaten werden per E-Mail verschickt. Anmeldung beim Slow Food e.V. .
Das Podium wird live auf Youtube übertragen.

Über Slow Food
Slow Food ist eine weltweite Bewegung, die sich für ein zukunftsfähiges Lebensmittelsystem einsetzt. Der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft, des traditionellen Lebensmittelhandwerks und der regionalen Arten- und Sortenvielfalt sind für Slow Food ebenso wichtig wie eine faire Entlohnung für zukunftsfähig arbeitende Erzeugerinnen und Erzeuger sowie die Wertschätzung und der Genuss von Lebensmitteln.
Slow Food Deutschland e. V. wurde 1992 gegründet und zählt über 85 lokale Gruppen. Insgesamt ist Slow Food in über 170 Ländern mit diversen Projekten, Kampagnen und Veranstaltungen aktiv. Als Slow-Food-Mitglied ist man Teil einer großen, bunten, internationalen Gemeinschaft, die das Recht jedes Menschen auf gute, saubere und faire Lebensmittel vertritt.