Mittwoch, 25. November 2020
Home > Aktuell > Neue ICE-Verbindung: von Stuttgart – Berlin – Binz

Neue ICE-Verbindung: von Stuttgart – Berlin – Binz

ICE der DB AG

Mit dem ICE von Stuttgart bis zum Ostseebad Binz – quer durch Deutschland führt das neue touristisches Angebot der Deustche Bahn (DB) während der Sommermonate. Die Züge verkehren immer freitags und samstags ab Stuttgart via Heilbronn, Würzburg, Kassel-Wilhelmshöhe, Berlin-Spandau, Hbf und Gesundbrunnen, Angermünde, Prenzlau, Pasewalk, Züssow, Greifswald, Stralsund, Bergen auf Rügen bis Ostseebad Binz mit Ankunft 16.39 Uhr. Die Züge für die Rückfahrt beginnen in Binz samstags und sonntags jeweils am späten Vormittag.

Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, sagte Premierenfahrt: „Ich freue mich sehr über das zusätzliche Angebot der Deutschen Bahn, da es die Erreichbarkeit des Urlaubslandes Mecklenburg-Vorpommern mit öffentlichen Verkehrsmitteln verbessert. Nicht nur aus Klimaschutzgründen ist diese Bahnverbindung begrüßenswert, sondern auch, weil sie vielen Familien in Süddeutschland die Möglichkeit eröffnet, preiswert und bequem an die Ostsee zu gelangen und damit die Corona-gebeutelte Bahn durch zusätzliche touristische Verkehre in der Hauptsaison stärkt.“

Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der DB für die Länder Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erläutert: „Dieses Jahr ist Urlaub in Deutschland ein ganz großes Thema. Da war es uns ein großes Anliegen, eine attraktive Direktverbindung zwischen Baden-Württemberg und der Ostsee zu schaffen. Morgens in Stuttgart einsteigen und dank des ICE am Nachmittag noch Seeluft schnuppern.“

Die Direktverbindung Stuttgart–Ostseebad Binz besteht bis einschließlich 1. September. Super-Sparpreise sind ab 17,50 Euro erhältlich. Je früher man bucht, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man günstig verreisen kann. – In einer Kampagne für den Deutschlandtourismus werben die Bundesländer und DB gemeinsam für Reiseziele in der Heimat.

Save this post as PDF