Montag, 16. September 2019
Home > Bezirk > Neue Schilder über Verbote und Regeln am Schäfersee

Neue Schilder über Verbote und Regeln am Schäfersee

Schäfersee

Der Schäfersee ist eine geschützte Grünanlage. Auf Insgesamt rund 10 Hektar Fläche gelten strenge Regeln zum Schutz der Natur. Gleichzeitig ist der Schäfersee Anziehungspunkt für vielfältige Freizeitaktivitäten, von denen allerdings nicht alle erlaubt sind. Geltende Verbote nach dem Grünanlagengesetz wurden in der Vergangenheit leider häufig missachtet.

Bezirksstadtrat Sebastian Maack (AfD), Leiter der Abteilung Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten ist „ordnungspolitisch aktiv“ geworden und hat neue Hinweisschilder fertigen lassen.

Seit Montag dem 4.6. 2019 schmücken die neue Hinweisschilder des Ordnungsamtes die Eingangsbereiche zum Schäfersee. Die Schilder sind bewusst nicht in Behördensprache gehalten und erklären die geltenden Regeln durch selbsterklärende Piktogramme.

Schäfersee mit neuen Hinweisschild
Bezirksstadtrat Sebastian Maack präsentiert neues Hinweisschild – Foto: Bezirksamt Reinickendorf

Bezirksstadtrat Sebastian Maack legte mit zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes selbst Hand an und hängte die ersten Plakate auf.

Er erklärte hierzu: „Am Schäfersee haben wir bei gutem Wetter und abends eine enorme Beschwerdelage. Ein Teil der Ordnungswidrigkeiten ist dabei eventuell auf Unkenntnis zurückzuführen. Mit den neuen Plakaten wollen wir klarer auf die Verbote hinweisen. Ich bin zuversichtlich, dass wir am Schäfersee, mit Aufklärung und Präsenz des Ordnungsamtes, einen schönen Flecken Natur für Mensch und Tier bewahren können.“

Inwieweit die neuen Schilder ihre gewünschte Wirkung zeigen, muss abgewartet werden – und hängt auch von der Präsenz der Mitarbeiter des Ordnungsamtes ab, die auch an sonnigen Wochenenden vor Ort sein sollten.

Save this post as PDF

Dieses Medium ist öffentlich! Inhalte werden im Internet wiederauffindbar archiviert. Cookies werden nur aus technischen Gründen verwendet, um Zugriffs-Statistiken zu messen und um Cloud-Dienste zugänglich zu machen. Mehr Informationen siehe Datenschutz- und ePrivacy-Hinweise.