Dienstag, 07. Dezember 2021
Home > Ausbildung > Campus Hannah Höch: „Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Bildung“

Campus Hannah Höch: „Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Bildung“

Campus Hannah Höch ausgezeichnet

Der Campus Hannah Höch hat das „Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Bildung“ erhalten. — Die Schülerinnen und Schüler am Campus Hannah Höch, das Team und die Eltern wissen es schon lange, jetzt ist es offiziell: Die Berufs- und Studienorientierung (BSO) der Gemeinschaftsschule im Märkischen Viertel ist hervorragend!

Die entsprechende Auszeichnung, das „Qualitätssiegel Berlin für exzellente berufliche Orientierung“, ist jetzt im Rahmen einer Feierstunde an Schulleiterin Viola Ristow und das BSO-Team übergeben worden.

„Wir geben seit vielen Jahren alles, um unsere Schülerinnen und Schüler auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten. Wir sind stolz, dass diese Bemühungen hier gewürdigt werden“, freut sich Schulleiterin Ristow. 16 Berliner Schulen haben sich in diesem Durchgang um das Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung beworben. Nur sechs haben es erhalten, eine davon die Gemeinschaftsschule in Reinickendorf. Vor mehr als einem Jahr begannen die Vorbereitungen.

Nach dem Einreichen der ausführlichen Bewerbungsunterlagen galt es, im Rahmen eines Audits zu überzeugen. „Ein langer, aufwändiger Prozess“, erkennt Staatssekretärin Beate Stoffers bei der Verleihung des Siegels an.

Schon lange vor der Bewerbung um das Qualitätssiegel hatte die BSO eine besondere Stellung am Campus Hannah Höch. Im 14. Jahr unterstützt Lehrerin Julia Havlicek die Schülerinnen und Schülern beim Schritt in die Berufswelt,

Kollegin Claudia Rohmann kam vor drei Jahren dazu. Das BSO-Team, zu dem immer auch externe Fachkräfte gehören, wird am Campus komplett durch Berufsberaterin Sabrina Felske von der Agentur für Arbeit und Rainer Illof vom Oberstufenzentrum Ernst Litfass.

In den gut ausgestatteten, modernen Werkstätten und Laboren des Campus Hannah Höch machen die Schülerinnen und Schüler bereits ab Jahrgangsstufe fünf erste berufsorientierende Erfahrungen. Ab Klasse sieben wird es praxisnah im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik (WAT).

Das Fach Berufs- und Lebenswegplanung steht ab Klasse acht auf dem Stundenplan. Außerdem setzt der Campus auf vielfältige Kooperationen mit Partnern aus der Wirtschaft, Oberstufenzentren und Hochschulen sowie mit freien Trägern aus dem Bereich der beruflichen Orientierung.

In der Campus-Schülerfirma “Caféteria to GO” kann wirtschaftliches und berufliches Handeln in einem echten Alltagsszenario erprobt und reflektiert werden.

Schwerpunkt der BSO bilden die Jahrgangsstufen neun und zehn. Neben einer vertieften Berufsorientierung sammeln die Schülerinnen und Schüler erste Berufserfahrungen im Rahmen jeweils dreiwöchiger Praktika. Diese werden im Fach Berufsorientierung intensiv vor- und nachbereitet. Highlights wie die Berufsmesse, zu dem der Campus 2019 erstmalig einlud, runden das Angebot ab.

Ziel des BSO-Teams ist es, dass alle Schüler und Schülerinnen den Campus mit einer für sie passenden Anschlussperspektive verlassen. Dies kann ein Ausbildungsvertrag sein oder der passende Bildungsgang an einer weiterführenden Schule.

Im Rahmen der Feier zur Verleihung des Siegels bedankte Viola Ristow sich herzlich beim BSO-Team des Campus, dem Kollegium und allen KooperationspartnerInnen. „Wir freuen uns immer über weitere Partner aus der Wirtschaft“, betont die Schulleiterin. Denn sie weiß: Für eine exzellente berufliche Orientierung braucht es ein vielseitiges, starkes Team.


Einfach.SmartCity.Machen: Berlin! Die gedruckte Lokalzeitung ist „Öffentlichkeit 1.0“, die smartmobile Lokalzeitung bietet „Öffentlichkeit 2.0“ und öffnet alle Türen für die weiteren öffentlichen Sphären 3.0 bis 5.0. — Alles wird kreativ, lokal verhandelbar und supereffizient! Zukunft & Jobs für die Stadtgesellschaft werden rückerobert und gesichert! — Keine Paywalls für Jung & Alt! — Volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich nutzbringend: der ungesteuerte Abfluß von Digitalprovisionen in Höhe von 1.500 – 2.500 €/Einwohner/Jahr wird step-by-step reduziert! Neues Geld für Reinickendorf und Berlin! — Mit Systemkosten von nur 1 € pro Einwohner/Jahr kann beachtlicher Nutzen erzielt werden! Rechtzeitig zur kommenden weltweiten Internetregulierung wächst eine international bedeutsame Strategie für freie Presse heran.

[Registrieren] [Akkreditieren] [Konnektieren] [Publizieren]: info@anzeigio.de